Oberschule Reichenbach/Oberlausitz L1

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Schuljahr 2018/2019


Talenteshow - ein Zuschauermagnet

Am 12.04.2019 fand zum siebenten Mal die Talenteshow an der unserer Schule statt. Das Zuschauerinteresse war, wie schon bei den letzten Veranstaltungen, sehr groß. Etwa 30 Schülerinnen und Schüler präsentierten ihr Können mit einem Soloauftritt oder in der Gruppe in den Kategorien: Gesang, gesprochenes Wort und Instrumental.
Als Jury fungierten dieses Mal Frau Frenzel (Elternratsvorsitzende), Herr Sahm (Leiter der Schülerband) und Yacine Bounouar (Schüler der Klasse 10a). Durch das Programm führten letztmalig Olivia Joch und Lilly Schulze, beide Schülerinnen der Klasse 10b. Viele wundervolle Beiträge wurden mit reichlich Applaus bedacht. Leider konnten nicht alle Aufführungen prämiert werden. Die Jury traf eine kluge Entscheidung und unterteilte die Kategorien.
So gewannen Paula Becker, Anna Renner und Amy Feurich, alle Klasse 6b, bei den Instrumenten, Elisa Ittmann und Lea Köhler aus der Klasse 9b bei Gesang und Annemarie Ickert (Klasse 7b) und Lianne Zachmann (Klasse 10b) in der Sparte Gesang mit instrumentaler Begleitung. Max Träger, Justin Schneider und Damian Reichelt aus der Klasse 6b gelang es auch dieses Mal sich mit einem lustigen Sketsch in der Kategorie "gesprochenes Wort" durchzusetzen. Am Ende jeder Veranstaltung wird der Publikumsliebling gekürt. Die meisten Stimmen erhielten die "Chor Kids" mit ihrem Beitrag "Wozu sind Kriege da?" von Udo Lindenberg.
Allen Teilnehmern noch einmal ein großes Dankeschön für die Vorbereitung und die Mühen der Proben, die sie auf sich genommen haben.
Auf ein Neues im nächsten Jahr…

Redaktion Schülerzeitung


Schule und Glas - Kreativwerkstatt auf dem Weg ins Leben

Eine Dokumentation
30. November 2018

Bauschild
Zunächst wurde der Putz entfernt, die Wandschlitze mit alten, nicht mehr benötigten Installationsleitungen mussten zugemauert werden.
Im Pausenhof wurde der neue Grundleitungsanschluss hergestellt und anschließend wurden die Leitungsgräben geschlossen und die Nutzschichten wieder hergestellt.
Die Mauerarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Die Rohinstallation ist als Vorleistung für Putz- und Estrich fertiggstellt.
Die neuen Fensterbänke sind in der Kreativwerkstatt eingebaut. Auf Grund der erforderlichen Ausgleichshöhen von bis zu 8 cm war ein zusätzlicher Aufwand für den Ausgleich erforderlich.
Nachdem der Ausgleich für den Fußboden eingebracht wurde, konnten die Fußbodenfliesen verlegt werden. Die Abdichtung im Bereich der verlegten Trinkwasserleitung wurde fachgerecht ausgeführt. Bei der Treppe wurden neue Geländer montiert.
In der Unterdecke wurde ein Beameranschlusses hergestellt, bevor die Deckenplatten sowie die Beleuchtungskörper montiert werden konnten.
Als letzte Maßnahmen galten die Fertigstellung der Maler- und Trockenbauarbeiten, der Anstrich der drei Gussheizkörper und Türzargen.

Johannes Herwig - ein Autor zum Anfassen

5. November 2018

Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen hatten die Möglichkeit, den Schriftsteller Johannes Herwig in einer Lesung zu erleben, in der er seinen Debütroman „Bis die Sterne zittern“ vorstellte. Im Rahmen des 2013 erstmals durchgeführten Projektes „Literaturforum Bibliothek. Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“ fand diese Veranstaltung in der Bibliothek in Reichenbach statt.
Das Buch, das man getrost als Jugendroman bezeichnen kann, entführt uns in das Jahr 1936 nach Leipzig. Es gibt einen Einblick in das Leben Jugendlicher zu dieser Zeit, die sich weder für die Nazi-Diktatur vereinnahmen lassen noch an die Erwachsenenwelt anpassen wollten und sich deshalb in oppositionellen Jugendcliquen, den Leipziger Meuten, zusammenschlossen. Welche Konsequenzen dieses Verhalten hatte, wird am Schicksal der Hauptfigur Harro gezeigt. Aber auch Themen wie die erste Liebe und Ärger in der Schule spielen in diesem Roman eine Rolle.
Das Buch kann man in der Bibliothek in Reichenbach ausleihen.

Schülermeinungen zur Lesung

Lina: "Der Autor Johannes Herwig hat sein Buch sehr gut präsentiert und ausdrucksstark vorgetragen. Auch allgemeine Dinge zur Handlungszeit haben nicht gefehlt. Das Zusammenspiel von der Grausamkeit der Zeit und dem Alltag der Jugendlichen hat mich sehr angesprochen."
Esther: "Schon beim ersten Lächeln war mir Johannes Herwig sympathisch. Seine Stimme beim Vorlesen und sein Ausdruck empfand ich als sehr angenehm, das hat das Buch interessant gemacht."
Lianne: "Die Autorenlesung war nicht nur schön anzuhören, sondern es war sehr informativ, etwas über das Leben der Leipziger Meuten zu erfahren. Johannes Herwig hat das alles sehr gut vorgetragen. Nicht nur, dass er viel über die Geschichte zu erzählen wusste, sondern auch, dass er passende Textstellen herausgesucht hat und diese auch mit toller Begeisterung vorlas, fand ich gut."
Luisa: "Die Veranstaltung hat mich persönlich nicht beeindruckt, weil Johannes Herwig durcheinander gelesen hat. Er hat aber eine schöne Vorlesestimme."
Lilly: "Die Vorlesung war sehr gelungen. Es scheint ein spannendes Buch für unsere Altersklasse zu sein. Eine gute Abwechslung zum Unterricht!"
Maurice: "Der Autor hat sehr offen über sich selbst und das Buch erzählt, was ich sehr gut fand. Positiv war auch, dass er alle Fragen beantwortet hatte."
Nico: "Herwigs Informationen waren geschichtlich exakt, es wurde sehr auf Details geachtet."
Maria: "Ich fand gut, dass er eine kurze Erklärung vor den vorgelesenen Textstellen gegeben hat. So konnte ich gut folgen."

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